Hotel Marmolada | I-39033 Corvara | Via Col Alt Str. 80
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Sehenswürdigkeiten
 
"Ciastel de Tor" Museum
Schloss Thurn liegt auf einer kleinen Anhöhe oberhalb des Dorfes St. Martin in Thurn in perfektem Einklang mit der Natur und der Bauernlandschaft. In dieser mittelalterlichen Burganlage können Sie das Ladinische Landesmuseum für die Geschichte und Kultur der Dolomitenladiner besichtigen.
Info: www.museumladin.it


Kirchen in Alta Badia

In Pedratsches Heiliger Josef Freinademetz:
Oberhalb St.Leonhard/Abtei in Oies, zwischen alten traditionellen Bauerhöfen, liegt das Geburtshaus des Heiligen Josef Freinademetz, welcher nicht nur von den Einheimischen geehrt wird, sondern sogar von der ganzen Welt, dank seiner Heiligsprechung im Jahre 2003.
Info: www.freinademetz.it

Das Kirchlein St. Barbara steht in sehr schöner Lage auf einem freien Hügel, eine knappe Gehstunde oberhalb des Ortskernes von La Val/Wengen. Sie wurde von den Bergknappen errichtet, die im Valparola-Tal die am Monte Pora gewonnenen Mineralien verarbeiteten.
Besonderen künstlichen und historischen Wert hat das Gemälde an der Außenwand. Es handelt sich um eine Kreuzigung in freier Landschaft: vor einem blauen, leicht bewölkten Himmel der Gekreuzigte, darunter stehen Maria und Johannes. Die Figuren geben einen starken Gefühlsausdruck.
Info: www.alta-badia.org

Das kleine Kirchlein zur Hl. Katharina von Alexandrien ist die älteste heilige Stätte von Corvara. Die ersten schriftlichen Erwähnungen einer Kirche in Corvara sind aus dem Jahr 1347. Sie wurde im Jahre 1864, 1910 und 1967 restauriert. Die Kirche ist im gotischen Stil erbaut, der vor allem Licht in den Kirchenraum hineinlässt. In der Hl. Katharina Kirche fällt dieses Licht durch die Fenster.
Info: www.alta-badia.org

Der Conturinesbär/Ursus Ladinicus Im Jahre 1987 entdeckten die Brüder Willy und Hansi Costamoling die Conturineshöhlen mit Fossilien und Resten der Höhlenbären. Heute kann man immer noch die fossilen Schädel, Zähne und Knochen, die am Höhlenboden herumgelegen waren betrachten. Die Ähnlichkeiten zum klassischen Höhlenbären, von den Fachleuten Ursus spelaeus genannt, beruhen vorwiegend auf so genannten Parallel-Evolutionen.
Info: www.altoadige-suedtirol.it